Ein Projekt mit Anfang und Ende: Wir nehmen Ihre Abläufe auf, räumen auf und richten die Buchhaltung so ein, dass sie im Alltag trägt — digital, schlank und ohne monatelangen Rollout.
Die wenigsten Betriebe haben ihre Buchhaltung bewusst so aufgebaut. Sie ist gewachsen — und irgendwann trägt sie nicht mehr.
Es geht nicht darum, alles auszutauschen. Es geht darum, dass Belege ohne Nachfassen dort ankommen, wo sie gebucht werden — und dass am Monatsende Zahlen stehen, auf die Sie sich verlassen können.
Das hängt davon ab, was bereits vorhanden ist. In der Regel sprechen wir über Wochen, nicht über Monate. Den genauen Umfang legen wir nach der Aufnahme der Abläufe gemeinsam fest.
Nicht zwingend. Es geht nicht darum, alles auszutauschen, sondern darum, dass Belege ohne Nachfassen dort ankommen, wo sie gebucht werden. Wir richten ein, was fehlt, und binden an, was schon läuft — Bank, Kasse, Warenwirtschaft, Zeiterfassung.
Nein. Das Setup ist ein eigenständiges Projekt, kein Türöffner mit Kleingedrucktem. Sie können anschließend mit dem eingerichteten Ablauf selbst weiterarbeiten — auch gemeinsam mit dem Büro, das Sie heute schon haben.
Umfang und Preis werden nach der Aufnahme der Abläufe festgelegt — als Projekt mit festem Rahmen, nicht als laufende Pauschale.
Typische Anzeichen: Belege wandern per Mail oder liegen in Ordnern, jeder Monat beginnt mit Zusammensuchen, die Software wurde nie sauber eingerichtet, und die Auswertung kommt erst Wochen später — dann ist sie eine Chronik statt einer Entscheidungsgrundlage.
Beschreiben Sie uns kurz, wie ein Beleg heute den Weg in Ihre Buchhaltung findet. Meistens sieht man daran sofort, wo der Aufwand steckt.
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